Arbeitsmedizinisches Hautkrebsscreening für Beschäftigte

Arbeitsmedizin · Vorsorge

Hautkrebsscreening für Unternehmen mit UV-Exposition.

Ein planbares Vorsorgeangebot für Beschäftigte im Freien – ärztlich begleitet, in den Arbeitsalltag integrierbar und passend zur betrieblichen Organisation.

FürAußendienst, Bau, Logistik und weitere UV-exponierte Tätigkeiten

Warum das Thema wichtig ist

Hautschutz gehört in die arbeitsmedizinische Vorsorge.

Regelmäßige UV-Belastung kann die Haut langfristig schädigen. Unternehmen brauchen deshalb klare Präventionsmaßnahmen, verständliche Aufklärung und einen verlässlichen Ablauf für die arbeitsmedizinische Betreuung.

Das Hautkrebsscreening ergänzt den betrieblichen UV-Schutz. Es ersetzt keine individuelle dermatologische Diagnostik, sondern schafft einen strukturierten Zugang zur ärztlichen Einschätzung und – falls erforderlich – zur weiteren Abklärung.

Das Screening im Betrieb

Ein Ablauf, der in den Arbeitstag passt.

HSE stimmt Zielgruppe, Terminlogik, Informationsmaterial und ärztliche Durchführung auf die jeweiligen Standorte und Tätigkeiten ab.

01

Vorbereiten

UV-exponierte Tätigkeiten, Standorte und geeignete Vorsorgeanlässe gemeinsam einordnen.

02

Durchführen

Die Untersuchung wird unter ärztlicher Verantwortung und mit einem abgestimmten Zeitfenster organisiert.

03

Einordnen

Auffälligkeiten werden ärztlich bewertet und bei Bedarf zur weiteren fachärztlichen Abklärung empfohlen.

04

Nachhalten

Präventionshinweise, Dokumentation und nächste Schritte bleiben für Unternehmen nachvollziehbar.

Arbeitsmedizinische Untersuchung im Unternehmen

Für welche Unternehmen?

Besonders relevant bei regelmäßiger Arbeit im Freien.

  • Bau, Montage und Instandhaltung
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Logistik, Verkehr und Außendienst
  • Kommunale, technische und landwirtschaftliche Tätigkeiten

Auch bei mehreren Standorten lässt sich das Screening in ein einheitliches Vorsorgekonzept mit lokalen Terminen integrieren.

Ihr Nutzen

Prävention, die organisatorisch tragfähig bleibt.

Planbare Abläufe

Termine und Kommunikation werden auf Arbeitszeiten, Standorte und Gruppengrößen abgestimmt.

Ärztliche Verantwortung

Die Untersuchung bleibt in den fachlichen und datenschutzrechtlichen Rahmen der Arbeitsmedizin eingebettet.

Verständliche Prävention

Beschäftigte erhalten konkrete Hinweise zu UV-Schutz und zum weiteren Vorgehen bei Auffälligkeiten.

Anschluss an Gesundheitsschutz

Das Screening lässt sich mit betriebsärztlicher Betreuung, Gesundheitstagen und weiteren Vorsorgen verbinden.

FAQ

Fragen zum Hautkrebsscreening.

Für wen ist ein Hautkrebsscreening im Betrieb sinnvoll?

Vor allem für Beschäftigte mit regelmäßiger oder intensiver UV-Exposition. Die konkrete Einordnung erfolgt im Rahmen des betrieblichen Vorsorge- und Präventionskonzepts.

Ersetzt das Screening eine Untersuchung beim Dermatologen?

Nein. Das Screening ist ein arbeitsmedizinisches Präventionsangebot. Bei auffälligen Befunden kann eine weiterführende fachärztliche Abklärung empfohlen werden.

Kann das Screening an mehreren Standorten stattfinden?

Ja. HSE kann Ablauf, Kommunikation und Termine standortübergreifend organisieren und an die lokalen Gegebenheiten anpassen.

Wie starten wir?

Eine kurze Beschreibung von Tätigkeiten, Standorten und gewünschter Größenordnung genügt. Anschließend werden Ablauf und Angebot gemeinsam abgestimmt.

Nächster Schritt

Hautschutz im Unternehmen konkret organisieren.

Wir besprechen Zielgruppe, Standorte und Ablauf und entwickeln daraus ein passendes arbeitsmedizinisches Angebot.

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Mitgliedschaften

Unsere fachliche Verankerung ist nicht Marketing, sondern Voraussetzung.

  • MITGLIEDVerband Deutscher Betriebs- und WerksärzteFachverband für Arbeits- und Betriebsmedizin
  • MITGLIEDBerlin Partner für Wirtschaft und TechnologieWirtschaftsförderung Berlin
  • MITGLIEDLandesamt für Arbeitsschutz BerlinAnerkennung als überbetrieblicher Dienst
  • MITGLIEDVerwaltungs- berufsgenossenschaftGesetzliche Unfallversicherung
  • MITGLIEDVerband für Sicherheit, Gesundheit und UmweltschutzFachverband für Sicherheitsingenieure

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