Teilnehmer einer Online-Schulung zum Arbeitsschutz am Laptop

Sicherheitsbeauftragte werden oft benannt – aber nicht ausreichend qualifiziert.

Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten, die im Arbeitsalltag funktioniert

Praxisnahe Ausbildung, orientiert an SGB VII und DGUV Vorschrift 1 – online, hybrid oder vor Ort und direkt umsetzbar im Unternehmen.

Verantwortung für mehr Sicherheit im Betrieb

Sicherheitsbeauftragte leisten einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren und gesunden Arbeitsumfeld. Sie unterstützen Unternehmen dabei, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen, sicheres Verhalten im Arbeitsalltag zu fördern und Führungskräfte sowie Beschäftigte bei der Umsetzung des betrieblichen Arbeitsschutzes zu unterstützen.

Mit der Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten vermittelt HSE praxisnahes Fachwissen, orientiert an den Vorgaben des SGB VII und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Schulung bereitet Teilnehmende gezielt auf ihre Aufgaben vor und kombiniert rechtliche Grundlagen mit praxisorientierten Handlungsempfehlungen. Ob online, hybrid oder vor Ort: Unternehmen erhalten eine effiziente und praxisnahe Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden für mehr Sicherheit und Prävention im Betrieb.

Sicherheitsbeauftragte stärken den betrieblichen Arbeitsschutz

Sicherheitsbeauftragte spielen eine zentrale Rolle im Arbeitsschutz. In vielen Unternehmen werden sie zwar formal benannt, jedoch nicht ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereitet. Die Folge sind Unsicherheiten im Arbeitsalltag, fehlende Akzeptanz und ungenutztes Potenzial im Arbeitsschutz. Eine strukturierte Ausbildung schafft hier Klarheit. Mitarbeitende werden gezielt auf ihre Rolle vorbereitet und können aktiv zur Sicherheit im Unternehmen beitragen. Die Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten bei HSE vermittelt nicht nur theoretisches Wissen, sondern legt den Fokus auf praxisnahe Anwendung und direkte Umsetzbarkeit im Betrieb.

Sicherheitsbeauftragter mit Checkliste beim Rundgang durch eine Lagerhalle

Typische Herausforderungen bei Sicherheitsbeauftragten

In vielen Unternehmen übernehmen Sicherheitsbeauftragte ihre Rolle zusätzlich zum Tagesgeschäft, ohne klare Vorbereitung oder strukturierte Ausbildung.
Oft fehlt das notwendige Wissen über Aufgaben, Verantwortlichkeiten und gesetzliche Anforderungen. Dadurch entstehen Unsicherheiten in der Umsetzung sowie eine geringe Wirksamkeit im Arbeitsschutz. Zusätzlich erschweren starre Schulungsformate, Zeitmangel und organisatorischer Aufwand die Qualifizierung. In diesen Situationen bleibt das Potenzial von Sicherheitsbeauftragten ungenutzt, während Risiken bestehen bleiben.

Beschäftigte mit Schutzbrille prüfen die Gefahrstoffkennzeichnung eines Kanisters im Lager

Aufbau der Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten

Die Ausbildung ist modular aufgebaut und ermöglicht eine flexible und zielgerichtete Qualifizierung.

Grundlagenmodul

Einführung in Arbeitsschutz, Aufgaben und Rolle des Sicherheitsbeauftragten.

Weiterbildung / Vertiefung

Praxisnahe Anwendung: Gefährdungen erkennen und Maßnahmen ableiten.

Spezialisierung

Branchenspezifische Inhalte für unterschiedliche Arbeitsbereiche, z. B. Büroarbeitsplätze, technische Bereiche, Baustellen und operative Tätigkeiten.

Individuelle Qualifizierung

Flexible Zusammenstellung der Ausbildungsinhalte entsprechend den Unternehmensanforderungen.

Flexible Ausbildungsformate

Die Ausbildung kann je nach Bedarf und Organisation in unterschiedlichen Formaten durchgeführt werden.

Remote

Flexible Online-Ausbildung – ortsunabhängig und jederzeit verfügbar. Voll digital, in mehreren Sprachen.

Hybrid

Kombination aus digitalen Lerninhalten und begleiteten Einheiten, auf Deutsch oder Englisch.

Vor Ort

Durchführung direkt im Unternehmen mit praxisnaher Umsetzung, auf Deutsch oder Englisch.

Jetzt Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten anfragen

Mitarbeitende lassen sich flexibel und praxisnah qualifizieren – online, hybrid oder vor Ort und passend zum Arbeitsalltag.

Ergebnisse und Mehrwert

Die Kombination aus digitaler Ausbildung und praxisnahen Inhalten sorgt für nachhaltige Wirkung im Unternehmen.

Qualifizierung orientiert an SGB VII und DGUV Vorschrift 1

Stärkere Einbindung von Sicherheitsbeauftragten

Reduzierung von Risiken und Unsicherheiten

Arbeitsschutz praxisnah umsetzen

Flexibles Lernen mit wenig Ausfallzeit

Geringer organisatorischer Aufwand

Nachweis durch HSE-Teilnahmezertifikat

Langfristige Verbesserung der Sicherheitskultur

Digitale Ausbildung – flexibel und effizient

Die Ausbildung erfolgt vor Ort beim Kunden, in unseren Räumlichkeiten oder vollständig digital und kann flexibel in den Arbeitsalltag integriert werden. Teilnehmende profitieren von einer klar strukturierten Lernumgebung, verständlichen Inhalten und praxisnahen Beispielen. Auf Anfrage ist zusätzlich ein kostenloser Schnupperkurs möglich, der einen ersten Einblick in die Inhalte gibt.

Teilnehmerin absolviert die Online-Ausbildung am Laptop und macht sich Notizen

So arbeiten wir

Strukturierte Umsetzung der Ausbildung

1. Analyse des Bedarfs

Definition der Anforderungen und Zielgruppen

2. Auswahl der Module

Individuelle Zusammenstellung der Ausbildungsinhalte

3. Durchführung und Abschluss

Flexible Teilnahme und Zertifizierung

Häufig gestellte Fragen

Ist die Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten verpflichtend?

Gesetzlich geregelt ist die Bestellung: Nach § 22 SGB VII müssen Unternehmen mit regelmäßig 50 oder mehr Beschäftigten Sicherheitsbeauftragte bestellen. Bei mehr als 20 und weniger als 50 Beschäftigten gilt das, wenn die Gefährdungsbeurteilung eine besondere Gefährdung für Leben und Gesundheit ergibt. Zudem kann der Unfallversicherungsträger die Bestellung anordnen.

Für die Aus- und Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten sorgen nach § 23 SGB VII die Unfallversicherungsträger; Unternehmen müssen die Teilnahme ermöglichen (DGUV Vorschrift 1, § 20). Die Ausbildung bei HSE ergänzt diese Angebote praxisnah und unternehmensspezifisch. Welche Anforderungen im Einzelfall gelten, klärt der zuständige Unfallversicherungsträger.

Welche Aufgaben haben Sicherheitsbeauftragte?

Sicherheitsbeauftragte unterstützen den Unternehmer bei der Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten (§ 22 Abs. 2 SGB VII). Sie achten insbesondere darauf, dass vorgeschriebene Schutzeinrichtungen und persönliche Schutzausrüstungen vorhanden sind und richtig benutzt werden, und machen auf Unfall- und Gesundheitsgefahren aufmerksam.

Sie sind nicht weisungsbefugt und tragen keine zusätzliche Verantwortung für den Arbeitsschutz – diese bleibt beim Unternehmer. Damit unterscheiden sie sich von der Fachkraft für Arbeitssicherheit, die das Unternehmen nach dem Arbeitssicherheitsgesetz fachkundig berät.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Dauer ist flexibel und kann individuell an den Arbeitsalltag angepasst werden.

Ist die Ausbildung online möglich?

Ja. Die Ausbildung kann vollständig digital und ortsunabhängig absolviert werden. Je nach Bedarf sind auch hybride Formate und Schulungen vor Ort möglich.

Erhalte ich ein Zertifikat?

Ja. Nach erfolgreichem Abschluss stellt HSE ein Zertifikat als Nachweis der Teilnahme aus.

Für wen ist die Ausbildung geeignet?

Für Mitarbeitende, die die Rolle des Sicherheitsbeauftragten übernehmen oder sich im Arbeitsschutz weiterqualifizieren möchten.

Mehr als nur Beratung – Der HSE-Agentur-Ansatz

Wir verstehen uns nicht als traditionelle Berater.

Wir agieren als HSE-Agentur, die Strategie, Umsetzung, digitale Lösungen und operative Unterstützung miteinander verbindet.

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  • MITGLIEDVerband Deutscher Betriebs- und WerksärzteFachverband für Arbeits- und Betriebsmedizin
  • MITGLIEDBerlin Partner für Wirtschaft und TechnologieWirtschaftsförderung Berlin
  • MITGLIEDLandesamt für Arbeitsschutz BerlinAnerkennung als überbetrieblicher Dienst
  • MITGLIEDVerwaltungs- berufsgenossenschaftGesetzliche Unfallversicherung
  • MITGLIEDVerband für Sicherheit, Gesundheit und UmweltschutzFachverband für Sicherheitsingenieure

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