Brandschutz · Leistung
Räumungs- und Evakuierungskonzept
Ausgangssituation
Geordnet verlassen — das muss vorher geregelt sein.
Eine Evakuierung gelingt nicht durch Improvisation. Sie hängt davon ab, ob Zuständigkeiten geklärt sind, ob Wege bekannt und frei sind und ob nach dem Verlassen des Gebäudes feststellbar ist, wer sich noch im Objekt befindet.
Betriebe unterscheiden sich dabei erheblich: Publikumsverkehr, Schichtbetrieb, mehrere Gebäudeteile oder Personen, die auf Unterstützung angewiesen sind, führen jeweils zu anderen Festlegungen. Deshalb steht am Anfang die Bedarfsanalyse, nicht die Vorlage.
Leistungsumfang
Was wir übernehmen
Betriebsstruktur analysieren
Konzept entwickeln
Kennzeichnung
Räumungs- und Evakuierungsübung
Ausbildung Evakuierungshelfer
Vorgehen
Vom Bedarf über das Konzept zur Übung.
Das Konzept entsteht gemeinsam mit dem Unternehmen — es muss von den Menschen getragen werden, die im Ereignisfall handeln.
- Bedarfsanalyse und Betrachtung der Betriebsstruktur.
- Konzept entwerfen: Zuständigkeiten, Wege, Sammelstellen, Meldewege.
- Kennzeichnung und Aushänge prüfen und ergänzen.
- Evakuierungshelfer ausbilden und Übung durchführen.
- Auswertung der Übung in das Konzept zurückspielen.
Warum HSE
Konzept und Praxis zusammen gedacht
Wir verbinden das Konzept mit den übrigen Brandschutzunterlagen des Objekts: Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzordnung und Unterweisung müssen dieselbe Aussage treffen, sonst entstehen im Ernstfall Widersprüche.
Die Übung ist für uns Bestandteil der Leistung und kein Zusatz: Erst dort zeigt sich, ob Wege, Rollen und Meldewege funktionieren.
Häufige Fragen
Räumung und Evakuierung
Für welche Betriebe ist ein Konzept sinnvoll?
Wie oft sollte geübt werden?
Wie viele Evakuierungshelfer werden gebraucht?
Ersetzt das Konzept die Flucht- und Rettungspläne?
Wie werden Personen berücksichtigt, die Unterstützung brauchen?
Nächster Schritt




